Sehenswürdigkeiten


Naturschutzgebiet „Sumpfmoor Dose“
Gelände mit verlandeten Torfpütten und typischer Tier- und Pflanzenwelt.

Naturdenkmal „Hohe Horst“ bei Hoheesche
Sandige Geestkuppen, Kiefern und Heide.

Landschaftsschutzgebiet
„Restmoorflächen Wiesedermeer“

Verheidetes Restmoor mit Torfstichen. Interessante Tier- und Pflanzenwelt.

Landschaftsschutzgebiet „Stroot“ in Friedeburg mit Trimm- und Waldlehrpfad
Ca. 20 ha großes Waldgebiet im Ortskern von Friedeburg. Im nördlichen Teil ältere Buchen- und Eichenbestände.

Landschaftsschutzgebiet „Bült“ in Horsten
Ein für die Geest typischer trockener Eichen- und Birkenwald mit charakteristischen Pflanzenarten.

Naturschutzgebiet „Schwarzes Meer“ bei Marx-Barge
Einziger Grundmoränensee Ostfrieslands mit seltenen Pflanzen- und Tierarten.

Bentstreeker Restmoorflächen
Verheidete Moorflächen mit interessanter Tier- und Pflanzenwelt

Naturschutzgebiet „Lengener Meer“ bei Bentstreek.
Ein 140 ha großes Moorschutzgebiet mit einzigartiger Hochmoorflora. Im Gebiet das „Lengener Meer“, der zweitgrößte Moorsee Ostfrieslands.

St. Mauritius-Kirche in Reepsholt
Kreuzkirche aus dem 13. Jahrhundert. Im 15. Jahrhundert wurde der Kirchturm zum Wehrturm ausgebaut. Bei einer Belagerung im Jahre 1479 Wurden die Fundamente untergraben und Teile des Turms zum Einsturz gebracht.

Kirche in Etzel
Auf einem on Menschenhand aufgeschütteten Hügel wurde die Kirche im 12. Jahrhundert erbaut. Besonders kostbar ist das 1714 fertigerstellte Altarbild mit fünf biblischen Szenen. Anlässlich des 250-jährigen Todestages des Naturforschers und Apothekers Albertus Seba wurde in der Nähe der Kirche ein Gedenkstein enthüllt.


Die beiden Gebäude wurden 1837 nach zweijähriger Bauzeit fertiggestellt. Sie beherbergten bis 1859 das Amtsgericht. Heute ist die Gemeindeverwaltung in den Gebäuden untergebracht.

Burgstätte der Friedeburg
Die Burg wurde 1359 als Grenzfestung von Edo Wiemken erbaut. Nach wechselvoller Geschichte, in deren Verlauf sie häufig den Besitzer wechselte, wurde die Burg 1763 auf Veranlassung Friedrichs des Großen abgebrochen. Nachdem auch die Reste einer ehemals rech stolzen Holländerwindmühle entfernt mussten, wurde auf dem Rest des ehemaligen Wehrturmes ein Aussichtsplateau angelegt, von dem das Burggelände betrachtet werden kann.

Bürger- und Gästehaus
Im Jahre 1840 wurde das heutige Bürger- und Gästehaus im Kreuzungsbereich B 436/ L11 in der Ortschaft Friedeburg erbaut. Nach einer wechselvollen Geschichte steht das baudenkmalgeschützte Gulfhaus seit 1996 den Einheimischen und Gästen als Touristik-Information und der Scheunentrakt ab 1997 dem Heimatverein als heimatkundliches Museum zur Verfügung. Ein Bauerngarten mit einem funktionsfähigen Backhaus rundet das ortsbildprägende Gebäude ab.


Mauritius-Kirche in Horsten
Die Kirche wurde im gotischen Stil in der Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut. In der Kirche befindet sich kunstgeschichtlich interessantes Altargerät aus dem 17. Jahrhundert.

Windmühle in Horsten
Die 1838 erbaute Mühle ist heute das einzig funktionsfähige Gebäude dieser Art in der Gemeinde.

St. Markus-Kirche in Marx
Die Granitkirche wurde um 1200 erbaut und war dem Apostel Markus geweiht. Es handelt sich um die älteste Steinkirche des Hiesigen Raumes.

Dr.`s Pütt in Wiesede
Eine ehemalige Heilquelle (Eisensäuerling) aus dem Jahre 1884, die beim Ausbau des Ems-Jade-Kanals von dem Landarzt Dr. Strömer entdeckt wurde. Die Brunnenanlage (nd. „Pütt“) wurde nach den alten Plänen im Jahre 1992 wieder erstellt und durch einen Rastplatz ergänzt.

Klosterstätte Hopels
Das Prämonstratenser-Nonnenkloster wurde um 1204 gegründet. 1450 waren Augustiner-Chorherren im Kloster untergebracht. Nach der Reformation hob Graf Enno II. 1528 das Kloster auf. Die Gebäude wurden in der Folgezeit abgebrochen.

Hügelgräber bei Rispel
Von etwa 100 Gräbern sind nur noch drei an der Straße nach Wittmund geblieben. Die Einebnung der bronzezeitlichen Grabanlagen erfolgte zu Beginn des Jahrhunderts.

Oll Gries
Der „Oll Gries“ ist eine Steinsetzung des Mittelalters an dem alten Heer- und Handelsweg von Oldenburg nach Ostfriesland.

Stapelstein bei Etzel
Direkt an der B 436 gelegene Anlage aus vier Träger- und zwei Decksteinen. Es handelt sich um ein Megalithgrab aus der früheren Bronzezeit.

Steinsetzung „Hunt“ bei Marx
Ähnlich dem „Oll Gries“ an einem alten Heerweg gelegene Steinsetzung. In der heutigen Form 1978 vom Bürgerverein Marx wieder errichtet.

Sonnenstein von Horsten
1963 fand man am Nordrand des Ortes einen 1,1 m hohen Findling, auf dessen flacher Unterseite 17 konzentrische Kreise eingemeißelt waren. Man nimmt an, dass es sich um eine Sonnendarstellung aus der jüngeren Bronzezeit (1100 bis 700 v. Chr.) handelt. Eine Nachbildung wurde 800 m südlich der Fundstelle aufgestellt. Das Original befindet sich im Grundschulgebäude in Horsten.